6. Spieltag

TC Zwiesel auf Meisterschaftskurs – Herren und Damen 40 feiern eindrucksvolle Auswärtssiege

Besser hätte das Tennis-Wochenende für den TC Zwiesel kaum laufen können. Gleich mehrere Mannschaften präsentierten sich in bestechender Form und befinden sich auf Meisterkurs. Die Herren machten mit einem eindrucksvollen 8:1-Erfolg beim direkten Verfolger TC Ittling den Titel in der Südliga 3 perfekt, die Damen 40 stehen nach einem makellosen 9:0 beim MTTC Iphitos München unmittelbar vor dem Aufstieg in die Regionalliga.

Herren

Angeführt von ihren beiden Aushängeschildern Markus Hantschk, ehemaliger Tennisprofi und langjähriger Top-100-Spieler der ATP-Weltrangliste, sowie Jan Riha, früherer Bundesligaspieler bei RB Regensburg, ließ die Herrenmannschaft im Gipfeltreffen nichts anbrennen.

Bereits in den Einzeln sorgten neben Hantschk (6:0, 6:3) und Riha (6:0, 6:0), Tim Friedrich (6:2, 6:3), Raphael Hantschk (6:7, 6:2, 10:5) und Max Sedlmair (6:1, 6:1) für klare Verhältnisse. Mit drei weiteren Erfolgen in den Doppeln stand am Ende ein souveräner 8:1-Auswärtssieg und damit die verdiente Meisterschaft fest.

Bemerkenswert: Im Schatten der großen Stars überzeugen auch die jungen Spieler des Teams Woche für Woche mit starken Leistungen. Mit dieser Mischung aus Erfahrung und Nachwuchskraft dürfte selbst die Südliga 2 nur eine Durchgangsstation sein.

Bild: „Tennis vom Feinsten“ gibt es beim TC Zwiesel zu sehen, wenn Markus Hantschk und Jan Riha in Aktion sind

Damen 40

Nicht weniger eindrucksvoll präsentierten sich die Damen 40 gegen den traditionsreichen MTTC Iphitos München.

Diana Hochmann, Katja Treml, Sabine Weikl, Karin Friedrich und Heike Draxinger dominierten ihre Einzel souverän.

Lediglich Katrin Sturm musste an Position zwei in den Match-Tiebreak, bewies dort jedoch Nervenstärke und setzte sich mit 10:6 durch.

Da auch alle drei Doppel kampflos an Zwiesel gingen, stand am Ende ein makelloser 9:0-Erfolg auf der Anzeigetafel. Damit fehlt den Damen praktisch nur noch ein kleiner Schritt zur Meisterschaft in der Bayernliga und zum Aufstieg in die Regionalliga – der höchsten deutschen Spielklasse dieser Altersklasse.

Herren 50

Weiter auf Titelkurs bleiben auch die Herren 50.

Mit einem überzeugenden 6:3-Heimsieg gegen den TC Straßkirchen verteidigte das Team seine weiße Weste in der Südliga 1. Volker Breuninger, Alfred Schreindl, Pavel Royt und Jan Vomela sorgten in den Einzeln für die entscheidenden Punkte, ehe die Doppel Schreindl/Royt und Breuninger/Vomela den Gesamtsieg perfekt machten.

Mit 12:0 Punkten und einem beeindruckenden Matchverhältnis von 42:12 führt die Mannschaft die Tabelle weiterhin souverän an.

Herren 60

Einen kleinen Dämpfer mussten dagegen die Herren 60 im Meisterschaftsrennen hinnehmen.

Beim starken TC Großhesselohe fehlte am Ende nur ein einziger Punkt zum Erfolg. Paul Stumpf (6:4, 3:6, 10:6), Christian Fischer (6:1, 6:1), Gerhard Halmbacher (7:6, 7:6) sowie das Doppel Seidl/Weikl (6:1, 6:1) hielten Zwiesel bis zuletzt im Rennen, dennoch stand am Ende eine unglückliche 4:5-Niederlage.

Damit ist der Kampf um den Titel in der Landesliga 1 wieder neu entbrannt. Die Vorentscheidung dürfte am kommenden Wochenende beim Auswärtsspiel gegen die SpVgg Zolling fallen.

Herren 60 II

Große Moral bewiesen die Herren 60 II beim TC Alkofen. Nach den Einzeln lag das Team bereits deutlich zurück, lediglich Rudi Schmid hatte einen Punkt geholt. Doch in den Doppeln zeigte Zwiesel seine ganze Stärke: Schmid/Danzer sowie Lerndorfer/Briechle gewannen ihre Begegnungen und retteten so noch ein verdientes 3:3-Unentschieden.

Die Damen 40 II mussten sich in der Südliga 4 zwar mit 2:4 beim ASV Loh geschlagen geben, verkauften sich jedoch teuer. Ingrid Zitzelsperger gewann ihr Einzel, das Doppel Frisch/Ellerbeck steuerte den zweiten Punkt bei. Das mögliche Unentschieden lag greifbar nahe, doch Zitzelsperger/Urban unterlagen im Match-Tiebreak denkbar knapp mit 9:11.

Knaben

Spannend machten es auch die Knaben 15 in der Südliga 4.

Beim 3:3 gegen den TC Rot-Weiß Deggendorf II sorgten Jakub Cepelak (6:1, 6:0), Mila Müller (6:4, 6:1) und das Doppel Cepelak/Theuerjahr (6:2, 6:3) für die Zwieseler Punkte. Der Gesamtsieg war zum Greifen nah, doch das zweite Doppel musste sich im Match-Tiebreak mit 7:10 geschlagen geben.

Knaben II

Grund zum Jubeln hatten dagegen die Knaben 15 II.

Beim TSV Natternberg feierte das Team mit einem verdienten 4:2 den zweiten Saisonsieg. Theresa Röck (6:0, 6:3), Lina Prenissl (3:6, 6:3, 10:8), Rotislav Pernica (6:0, 6:1) sowie das Doppel Prenissl/Pernica (6:4, 6:2) sorgten für den verdienten Erfolg.

Bambini

Weniger erfolgreich verlief das Nachbarschaftsderby der Bambini 12 beim TC Regen. Trotz einer engagierten Leistung musste sich die Mannschaft mit 1:5 geschlagen geben. Den Ehrenpunkt sicherte das Doppel Müller/Rußler mit einem überzeugenden 6:4, 6:1 Erfolg.

 

TC Zwiesel auf Meisterschaftskurs – Herren und Damen 40 feiern eindrucksvolle Auswärtssiege

Besser hätte das Tennis-Wochenende für den TC Zwiesel kaum laufen können. Gleich mehrere Mannschaften präsentierten sich in bestechender Form und befinden sich auf Meisterkurs. Die Herren machten mit einem eindrucksvollen 8:1-Erfolg beim direkten Verfolger TC Ittling den Titel in der Südliga 3 perfekt, die Damen 40 stehen nach einem makellosen 9:0 beim MTTC Iphitos München unmittelbar vor dem Aufstieg in die Regionalliga.

Herren

Angeführt von ihren beiden Aushängeschildern Markus Hantschk, ehemaliger Tennisprofi und langjähriger Top-100-Spieler der ATP-Weltrangliste, sowie Jan Riha, früherer Bundesligaspieler bei RB Regensburg, ließ die Herrenmannschaft im Gipfeltreffen nichts anbrennen.

Bereits in den Einzeln sorgten neben Hantschk (6:0, 6:3) und Riha (6:0, 6:0), Tim Friedrich (6:2, 6:3), Raphael Hantschk (6:7, 6:2, 10:5) und Max Sedlmair (6:1, 6:1) für klare Verhältnisse. Mit drei weiteren Erfolgen in den Doppeln stand am Ende ein souveräner 8:1-Auswärtssieg und damit die verdiente Meisterschaft fest.

Bemerkenswert: Im Schatten der großen Stars überzeugen auch die jungen Spieler des Teams Woche für Woche mit starken Leistungen. Mit dieser Mischung aus Erfahrung und Nachwuchskraft dürfte selbst die Südliga 2 nur eine Durchgangsstation sein.

Ähnliche News